Wanderung vom Ebnisee durch das Strümpfelbachtal

In diesem Jahr ließ sich der Wetter- gott nicht lumpen. Auch für das Wochenende bestand die Aussicht auf bestes Wanderwetter. Trotzdem waren eine Woche vor Beginn der Wanderung nur die üblichen zwei Unbeirrbaren und ein Neuankömmling dabei. Ein kleines Inserat eine Woche vorher bewirkte dann aber ein kleines Wunder: Die Anmeldungen für diese kleine Wanderung wuchsen auf über 15 Personen. Und so kam es, dass sich um 09:30 Uhr alle am Parkplatz bei der Laufenmühle einfanden. Nach einem groben Überblick, ob sich inzwischen alle eingefunden hatten, ging es los Richtung Ebnisee. Der Weg dahin war recht ereignis- los. Während die einen schon vorne weg liefen, ging es am hinteren Ende etwas gemütlicher zu. Am Ebnisee wurden dann die Nachzügler wieder eingesammelt. Weiter ging es um den Ebnisee in Richtung Wiesensteighof bei schöner Aussicht über den bunten Herbstwald. Vom Wiesensteighof liefen wir dann weiter Richtung Voggen- hof und zur Nonnemühle. Da wußten dann einige Bescheid, dass die Nonnemühle nach einem Brand wieder aufgebaut wird. Dort wurde dann auch eine kleine Rast gemacht, um die mitgebrachten Speisen zur Mittags- zeit zu verzehren. Ab da ging es dann in das Strümpfelbachtal hinein. An den kleinen Wasserfällen vorbei weiter zur alten Pump- station von Althütte. Ein ruhiger Pfad in dem unsere Gruppe die größte war, die da zu sehen war. Am Ende des Tales wurde die Straße von Rudersberg Richtung Welz- heim gequert und auf dem Höllrundweg die Wieslaufschlucht hochgelaufen. An der Klingenmühle vorbei zum Parkplatz an der Laufenmühle Zurück am inzwischen über- füllten Parkplatz war die Wanderung erst mal beendet. Für eine kleine Stärkung konnte, wer wollte, noch im Cafe in der Laufenmühle einkehren.

Text und Bilder: Hans Fiddes