Tourenberichte

Hochtour zum Strahlhorn im Wallis am 5. bis 8. August 2010

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Hochtour zum Strahlhorn ( 4190 m ) im Wallis vom 05. – 08. 08. 2010
 
Die Erwartungen waren groß, das Wetter sollte sehr gut werden. So machten sich 6 Bergbegeisterte auf den
Weg ins Wallis, um das 4190 m hohe Strahlhorn hoch über Saas-Fee zu bezwingen. Der Talstützpunkt war das Gruppenhaus Bergdohle in Saas-Almagell, eine sehr praktische Einrichtung. Nach langer, verregneter
Fahrt wurde noch am 1.Tag die Almageller Alp ( ein altes ehemaliges Hotel ) erwandert, abends selbst
gekocht.
Am 2.Tag stand die Höhenanpassung auf dem Programm. Von Saas-Almagell führt ein Weg direkt ins
langgezogene Furggtal, nach 3 ½ Stunden erreichten wir den Antronapaß auf 2836 m Höhe mit herrlichem Blick nach Süden, nachdem sich der Nebel verzogen hatte. Ein weiterer Anstieg stand an, um über die
Jazzilücke ( 3081 m ) den Übergang zu schaffen zum spektakulären Ofental, das uns zurückbringt zum
Mattmark-Stausee. Von dort fahren wir schließlich mit dem Bus zurück in unser Quartier nach Almagell.
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Nepal Trekking 2010

Lange geplant und voller Erwartung reiste unsere 3-köpfige  DAV-Gruppe im Frühjahr mit Hauser- Exkursionen zum Trekking nach Nepal. Unser Ziel: Die Umrundung der Annapurna, der meist begangenen und 220 km langen Trekkingroute der Welt.
Bereits am Folgetag nach unserer Ankunft in der 1,7 Millionen Einwohner zählenden Hauptstadt Kathmandu fuhren wir mit dem Bus zu unserem Ausgangspunkt nach Besisahar (750 m). Dem Fluss Marsyandi folgend, führte uns der Weg durch alle Vegetationsstufen hindurch, hinauf bis auf den 5.415 m hoch liegenden Pass Thorong La. Anfangs durch Reisfelder, dann Nadelwald, irgendwann Wacholder und Zypressen, Berberitzenbüsche und schließlich nur noch Stein und Eis. Jeden Meter den wir höher stiegen, wurde auch die Luft dünner. Die körperliche Belastung, verursacht durch den geringen Sauerstoffgehalt der Luft, ließ den Respekt vor den Höhenbergsteigern nur noch größer werden. Die Aussicht war großartig: Manaslu, Annapurna und Dhaulagiri in nächster Nähe. Nach 1700 Höhenmetern Abstieg in den Pilgerort Muktinath war die schwierigste Etappe des Trekkings geschafft.

Am Thorong La

Dem Kali Gandaki flussabwärts folgend erreichten wir am 15.Tag Tatopani mit seinen heißen Quellen. Auf diesem Streckenabschnitt verläuft seit kurzem eine unasphaltierte staubige Straße mit Busverkehr. Die Trekkingroute verläuft glücklicherweise meist abseits. In der Gegend um Marpha wachsen zahlreiche akkurat geschnittene Apfelbäume, aus dessen Äpfeln Saft, Most und getrocknete Apfelringe hergestellt werden. Aus Sanddorn wird Sirup hergestellt.
Der hinter Tatopani beginnende Anstieg über 1700 Höhenmeter war anstrengender als erwartet, wurde jedoch durch einen herrlich rot blühenden Rhododendronwald zum Erlebnis. Die 1-stündige Besteigung des Poon Hill (3.210 m) zum Sonnenaufgang wurde mit einem grandiosen Fernblick auf Dhaulagiri, Annapurna und Machhapuchare belohnt. Nach weiteren 2 Tagen erreichten wir über Deorali am 18.Tag den Endpunkt des Trekkings in Birethanti (1.000 m).
Der Rückflug von Pokhara nach Kathmandu ersparte und die lange Busfahrt. In den letzten 2 Tagen besuchten
wir die für ihre Holzschnitzereinen bekannte alte Königsstadt Bhaktapur mit zahlreichen Hindu-Tempeln und der höchsten Pagode Nepals.
Nach 3 Wochen kehrten wir in den deutschen Frühling zurück - im Gepäck unsere Erinnerungen an eine einzigartige Berg- und Kulturlandschaft mit ihren gastfreundlichen Bewohnern.
 

Botanischer Märchenspaziergang am 25. April 2010

Botanischer Märchenspaziergang am 25. April 2010

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Märchenspaziergang am Altenberg / Urbach

 

Wanderung rund um Murrhardt am 24.03.2010

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Wanderung rund um Murrhardt

Am 24.03.2010 trafen wir uns am Marktplatz in Murrhardt. Mit 8 Leuten ging es los, vorbei am Feuersee  in den nahen Wald. Der Weg verlief zuerst am Bächle entlang in der „Franzenklinge“, stetig bergauf bis zu den oberen Riesbergparkplätzen. Durch den Regen am frühen Morgen waren die Wege aufgeweicht. Oben auf der Ebene angekommen, genossen wir hin und wieder die warmen Sonnenstrahlen. Ein kühler Wind aber erlaubte uns noch nicht im T-Shirt zu laufen. Nach einem kurzen Stück der Kreisstraße entlang erreichten wir den Gallenhof bei Sechselberg. Im Sommer würden wir hier eine Pause am Wassertretbecken einlegen. Letzte Reste Schnee auf den Wiesen deuteten noch auf den Winter hin. Auch gab es noch keine Blumen außer Huflattich und Krokusse zu sehen.  Bis Rotenmad kreuzen uns ab und an Nordic Walker, da hier einige Wege dafür ausgeschildert sind. Mehr als die Hälfte der Strecke hatten wir in Hinterwestermurr hinter uns, als wir eine wohlverdiente Rast im Gasthaus einlegten.  Weiter ging es hinab zu der noch jungen Murr und ein letztes Mal hinauf nach Käsbach. Als der Weg immer sandiger wurde, deutete das auf das letzte Highlight des Tages hin, das „Felsenmeer“. Der Natur folgend entsteht hier ein Todholzwald, in dem die Natur machen kann, was sie will. Altes Holz bleibt liegen und verrottet langsam. Vorbei am Römersee entlang der Riesbergstraße erreichten wir um 16 Uhr nach 17 km wieder glücklich den Marktplatz, den wir morgens um 10 Uhr verlassen hatten.

Grete Edling 23.03.2010

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Faschingsskiausfahrt zur Alpenrose 13.-16.Februar 2010

Mit 55 Teilnehmern im Alter von 6 bis 66 Jahren war unsere 4-Tages-Faschings-Skiausfahrt
nach Westendorf auf unsere Alpenrosenhütte voll ausgebucht. Die Lage unserer Hütte
mitten im Skigebiet bot wie immer beste Voraussetzungen für unbegrenztes
Skivergnügen in der Skiwelt Wilder Kaiser - Brixental. Gute Schneeverhältnisse
und 4 Tage Sonnenschein mit Blick von der Hüttenterrasse über ein Wolkenmeer im
Tal ließen diese Skiausfahrt für viele Erwachsene, Jugendliche und Kinder wieder zum
Erlebnis werden.
 

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Die neu geschaffene Verbindung durch eine Kabinenbahn von der Choralpe in´s
benachbarte Brixental ermöglicht jetzt den Zugang zum größten zusammenhängenden
Skigebiet Österreichs, der Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental. Eine Kabinenbahn
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